ADHS MomLife

Zwölf Wochen, in denen du aufhörst, gegen dich zu arbeiten.

Ein begleitetes Online-Retreat für Mütter mit ADHS. In kleiner Gruppe, in deinem Tempo, mit Lösungen, die auch an schlechten Tagen funktionieren.

8 Plätze, Start im Oktober, 149 statt 499 Euro

Warum bisher nichts gehalten hat

Nicht, weil du es falsch gemacht hast.

  • Jedes System funktioniert zwei Wochen. Dann kippt es, und du hältst dich für den Fehler.
  • Du funktionierst für alle. Für dich bleibt das, was übrig ist, und das ist meistens nichts.
  • Du bist müde auf eine Art, die kein Wochenende repariert.
  • Bei den anderen sieht es leicht aus, und du fragst dich im Stillen, was mit dir nicht stimmt.
  • Du wirst laut wegen einer Kleinigkeit. Die Schuldgefühle danach bleiben länger als der Anlass.
  • Du hast Ideen, Interessen, Kraft. Der Alltag frisst sie auf, bevor du drankommst.

Wie die zwölf Wochen aufgebaut sind

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Woche 1 bis 4

Verstehen, was Kraft kostet

  • Warum Ratschläge für neurotypische Gehirne bei dir nie lange getragen haben.
  • Wie exekutive Funktionen, Hormone, Zyklus und Reizüberflutung deinen Tag bestimmen.
  • Was der innere Kritiker eigentlich ist, und wie du ihm die Autorität entziehst.
  • Wo deine tatsächlichen Stärken liegen, jenseits fremder Maßstäbe.
Damit du aufhörst, dich für das Problem zu halten.
2
Woche 5 bis 8

Den Alltag umbauen

  • Selbstfürsorge als Voraussetzung, nicht als Belohnung. Und dein persönliches Minimum für Tage, an denen wenig geht.
  • Ein Erste-Hilfe-Set für dein Nervensystem, für dich und für deine Kinder.
  • Haushalt, Termine und Organisation mit weniger täglichen Entscheidungen.
  • Zeitblindheit und Aufschieben: was dagegen wirklich hilft.
Damit du merkst: Du hast es in der Hand.
3
Woche 9 bis 12

Ausrichten, was dir wichtig ist

  • Mit intensiven Gefühlen umgehen, ohne dass sie das Ruder übernehmen.
  • Mental Load benennen, Aufgaben neu verteilen, Grenzen setzen – ohne schlechtes Gewissen.
  • Dein neurodivergentes Kind über dich selbst verstehen.
  • Nach Unterbrechungen wieder anfangen, ohne dich abzuwerten.
Damit du ein System hast, das nach jedem Chaos wieder anspringt.

Was nach zwölf Wochen anders sein kann

  • Du merkst früher, wann dein Energiekonto leer läuft, statt erst beim Zusammenbruch.
  • Du planst nach verfügbarer Kapazität, nicht nach Uhrzeit.
  • Du hast ein Minimum für Tage, an denen wenig geht, und das reicht dann auch.
  • Im Familienalltag entscheidest du seltener dasselbe zum hundertsten Mal.
  • Nach Krankheit, Ferien oder Chaoswochen findest du leichter zurück.
  • Du kannst benennen, was du trägst, und zwar so, dass dein Partner es versteht.
  • Wenn etwas nicht klappt, ist dein erster Gedanke nicht mehr, dass es an dir liegt.
  • Du hast wieder Raum für eigene Interessen, ohne ihn dir abringen zu müssen.

Das passt, wenn

  • du Mutter bist und ADHS hast oder vermutest
  • dein Alltag dich spürbar mehr kostet, als andere sehen
  • du keine perfekte Routine suchst, sondern eine realistische
  • du bereit bist, dir das genauer anzuschauen
  • du dir Begleitung wünschst und Austausch mit Frauen, die es kennen

Das passt nicht, wenn

  • du eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung brauchst
  • du einen Haushaltsplan suchst und sonst nichts
  • du eine Lösung willst, ohne dich selbst damit zu befassen
  • gerade keine Kapazität für zwölf begleitete Wochen da ist

ADHS Mom Balance

  • 12 Wochen Begleitung
  • 12 Live-Calls in kleiner Runde
  • Begleitendes Workbook
  • Maximal 8 Teilnehmerinnen
  • Community und Austausch zwischen den Terminen

149€499€

Einführungspreis für den ersten Durchgang. Acht Plätze.

Was oft gefragt wird

Brauche ich eine Diagnose?
Nein. Viele Frauen kommen mit einem Verdacht, manche mit einer Diagnose, die Jahrzehnte gedauert hat. Für die Arbeit hier macht das keinen Unterschied.
Ist das ein Haushaltskurs?
Nein. Haushalt kommt vor, aber als Beispiel, nicht als Thema. Es geht darum, wie dein Alltag zu deinem Gehirn passt – was daraus folgt, entscheidest du.
Ist das Therapie?
Nein, und es ersetzt auch keine. Wenn du gerade in Behandlung bist oder eine brauchst, ist das hier eine Ergänzung, kein Ersatz. Im Zweifel sprich mit deiner Behandlerin darüber.
Was ist, wenn ich wenig Zeit habe?
Dann bist du hier richtig. Das Programm ist für Wochen gebaut, in denen wenig geht. Es gibt kein Pensum, das du schaffen musst.
Was, wenn die Kinder krank werden und ich eine Woche ausfalle?
Dann fällst du eine Woche aus. Die Calls werden aufgezeichnet, das Material bleibt. Wiedereinstieg ohne Nachholliste – genau das üben wir ohnehin.
Muss ich in den Calls Persönliches erzählen?
Nein. Du kannst zwölf Wochen lang zuhören. Die meisten fangen irgendwann von selbst an, aber niemand wird aufgerufen.

Noch unsicher?

Schreib mir, bevor du dich entscheidest. Ich sage dir ehrlich, ob das Retreat zu deiner Situation passt – auch wenn die Antwort nein ist.

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